Curriculares VeBID Manual 23 3 3 3 Rolle der Hand für posturale Kontrolle und Körperschema beobachtende Analyse und Facilitation Körper Körper Orientierung Körper Raum Orientie rung Erkennen der Körpermitte Kreuzen der Körpermitte Referenzarm für Bewegungsübergänge Bewegungsübergänge Stütz und Schutzmechanismen der oberen Extremi tät proaktive und reaktive Strategien Lehr Lernziele Der TN besitzt fundiertes Wissen über die hochran gige Bedeutung der Hand für die posturale Kon trolle Körperschema und innere Repräsentation Er setzt die Hand als Quelle spezifische senso rische kutane und propriozeptive Stimulation für posturale Kontrolle ein Er handhabt die Facilitation der oberen Extremität spezifisch in Beziehung zu Positionswechseln z B vom Liegen zum Sitzen Er handhabt die Facilitation der oberen Extremität spezifisch in Beziehung zu posturalen Kontrollstra tegien z B Stützbereitschaft der Arme 3 3 4 Reichen und Greifen Biomechanik und beob achtende Analyse Funktionssystem Reichen und Greifen Gegenüber stellung und neurale Kontrolle Auge Hand Koordination visuelle Zielerfassung für Objekt und Distanzer kennung Reichen Rekrutierungsreihenfolge stabiler und mobiler Ab schnitte zielen deuten stoßen schieben etc Greifen Öffnen der Hand Objektanpassung Form Be schaffenheit Gewicht Kraft für Greifen und Transportieren Transportieren von Objekten Formen Präzisionsgriff Grobgriff Loslassen Lehr Lernziele Der TN unterscheidet zwischen Reich und Greif bewegung und kann die beiden Bewegungen gegenüberstellen und detailliert beschreiben Er beschreibt die neuronale Organisation und ordnet deren Funktion zu absteigende Systeme corticospi nal und corticorubrospinal corticoreticulospinal Er kennt die Bedeutung der Augen Handkoordinati on für die Kontrolle der Reich und Greifbewegung Integration Motorisches Lernen 3 3 5 Die Facilitation des Reichens und Greifens Facilitation der Reichbewegung Facilitation verschiedener Greifformen Anpassung an Gegenstände bimanuelle Aktivitäten Lehr Lernziele Der TN facilitiert die Reichbewegung mit ihren einzelnen Komponenten in unterschiedlichen Aus gangsstellungen und posturalen Anforderungen Dabei berücksichtigt er die posturalen Alignments im gesamten Körper und nimmt bedarfsbezogen individuelle Anpassungen vor Technikebene Um gebung Er facilitiert die Greifbewegung mit ihren einzelnen Komponenten und die unterschiedlichen Formen des Greifens Die unterschiedlichen rezeptiven Fel der der Hand stimuliert er spezifisch und setzt sie für die Funktion individuell in Beziehung Er kann die Facilitation eines lumbrikalen Griffs handhaben und setzt sie individuell für Patienten ein Er passt die Facilitation der Reich und Greifbewe gung an verschiedene Objektformen und Beschaf fenheit an und integriert das Transportieren und Loslassen Der TN erkennt die spezifischen Merkmale der Geschicklichkeit und erfasst sie differenziert im Kontext der individuellen Lebenssituation des ein zelnen Patienten Er nimmt eine realistische Einschätzung des Potenti als in Verbindung mit den Bedürfnissen und Wün schen des Patienten vor Er setzt die Komponenten Selektivität Koordinati on Manipulation Schnelligkeit und bimanuelles Hantieren kontextbezogen ein und passt sie aufga benorientiert an Mit Kreativität gestaltet er die Lernsituation stimulie rend und motivierend unmittelbar auf die Lebens wirklichkeit des Patienten abgestimmt Integration Motorisches Lernen

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